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In Frankreich entwickelt und hergestellt
Referenz: BV20.G16

Galileisches Monokular 1,6x Großfeld

Öffentlicher Preis (inkl. MwSt.) 457,16 €

Allgemeine Geschäftsbedingungen
Lieferung: 2-3 Werktage






Galilei-System - Prinzip:


  • Das Galilei-Monokular ist eine afokale Lupe, d. h. das Bild entsteht im Unendlichen.
  • Der Vorteil dieses Systems besteht also ganz einfach darin, in der Ferne zu vergrößern.
  • Für die Nähe genügt es, eine hochklappbare Vorsatzlinse vorne anzubringen.
  • Achtung: Ihre Stärke bestimmt den Arbeitsabstand, der der Brennweite entspricht.


Monokular:

  • Gehäuse aus eloxiertem Aluminium, sehr stabil.
  • Sehr leicht (19 g) und kompakt.
  • Apochromatisches Fernrohr.
  • Großes Sehfeld. 30° bzw. 1100mm auf 4m.
  • Entspiegelt.



Das Galilei-Fernrohr.

 
 
Fernrohrsysteme sind Mehrlinsensysteme, die sowohl das Sehen in der Ferne als auch in der Nähe ermöglichen.
 
 

Wie funktioniert es?

Sein Grundprinzip ist das Fernglas.

 

Das Fernglas ist ein Kepler-System.

 
  • Es besteht aus einem konvexen Objektiv und einem konkaven Okular..
  • Wenn die beiden Brennpunkte zusammenfallen, nennt man das System afokal.
  • Die Vergrößerung eines solchen Systems ist das Verhältnis der Brennweite des Objektivs zu der des Okulars.
  • Nehmen wir also ein Objektiv mit 80mm und ein Okular mit 40mm Brennweite: Die Vergrößerung beträgt 80/40=2.
  • Die Gesamtlänge des Systems beträgt dann 120mm, und zudem steht das Bild auf dem Kopf.
  • Etwas schwierig an einer Korrektionsbrille zu montieren.

Das Galilei-Fernrohr ist die überzeugendste Alternative.

  • Es besteht aus einem konvexen Objektiv und einem konkaven Okular.
  • Wenn die beiden Brennpunkte zusammenfallen, nennt man das System afokal.
  • die beiden Brennpunkte fallen zusammen; da das Okular negativ ist, liegen beide Linsen vor dem Brennpunkt.
  • Die Gesamtlänge des Systems beträgt dann 40mm, und das Bild ist aufrecht – Umkehrprismen sind nicht mehr nötig.
  • Der Nachteil ist, dass die Brennweite des Okulars für eine Negativlinse sehr groß ist; dies begrenzt die Vergrößerung auf höchstens das 3-Fache, um ein gutes Bild zu erhalten.
  • Dennoch ist das System kompakt und leicht und lässt sich daher an einer Korrektionsfassung montieren.

Sehen in der Nähe.

  • Setzt man eine Linse vor ein Fernrohr, wird die Brennweite des Systems zur Brennweite der Vorsatzlinse.
  • Die Vergrößerung ergibt sich aus der Vergrößerung des Fernrohrs multipliziert mit der der Linse.
  • Für binokulares Sehen werden die Halterungen schräg montiert.
  • Die Grenze einer binokularen Montage liegt bei 5D.
  • Zur Korrektur der Fehlsichtigkeit wird ein Korrektionsglas vor das Okular gesetzt.
  • Wir können die komplette Montage übernehmen.

Zusammengefasst.

  • Das System ist leicht und kann an einer Fassung montiert werden.
  • Ein Galilei-Fernrohr ohne Vorsatzlinse ergibt bei korrigierter Fehlsichtigkeit Sehen im Unendlichen
  • Sehen in der Nähe im Brennpunkt der Vorsatzlinse.
  • Ohne korrigierte Fehlsichtigkeit ist das Bild korrekt, nur der Brennabstand variiert mehr oder weniger.
  • Bei starkem Astigmatismus muss korrigiert werden.
  • Zur Korrektur der Fehlsichtigkeit wird ein Korrektionsglas vor das Okular gesetzt.
  • Bauartbedingt haben unsere Fernrohre einen stenopäischen Effekt.

Der große Vorteil.

  • Ermöglicht freihändiges Arbeiten.
  • Ermöglicht Fernsehen mit Additionen unter 1.
  • Ermöglicht das Lesen eines ganzen Bildschirms durch einfaches Bewegen des Kopfes.

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Merkmale:

Referenz BV20.G16
Kommerzielle Vergrößerung 1.6 x
Nettogewicht 11 g
Blickwinkel 26 °
Öffentlicher Preis (inkl. MwSt.) 457,16 €